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Herzlich willkommen


Licht auf dem Weg

Höre meine Stimme nach Deiner Gnade; HERR, erquicke mich nach Deinen Rechten.
Psalm 119,149

Der Psalmist möchte, dass der Herr ihn hört, und er möchte durch den Herrn erquickt werden. Macht er das, indem er seine Wünsche einfach Gott vorlegt? Nein, er möchte, dass Gott ihn hört nach Seiner Gnade und, dass er erquickt werde nach Seinen Rechten; das bedeutet: Nach Seinen Verordnungen oder Bestimmungen, wie es in anderen Bibelübersetzungen heisst. Das ist eine wichtige Lektion für unser Gebetsleben.
Wenn wir beten, sollten wir nicht mit leeren Händen vor unserem Vater im Himmel erscheinen. Wir dürfen unser Anliegen entsprechend Seinem Wort und Seinem Handeln vorbringen und erwarten, dass Er auf Grund dieser Tatsachen auf unser Gebet hört.

Der Psalmist betete: Höre meine Stimme nach Deiner Gnade. Welches ist die grösste Gnade, die wir Kinder des Neuen Bundes erlebt haben? Wir finden sie in Epheser 2,5: Durch Gnade seid ihr errettet! Das ist das beste Argument, mit dem wir betend vor unserem Herrn treten dürfen: Herr, höre meine Stimme nach Deiner Gnade, also höre mich nach derselben Gnade mit der Du mich errettet hast! Welch ein starkes Gebet; hier wird der Herr an Sein grösstes Gnadenwerk erinnert, dass Er je getan hat!

Weiter bat der Psalmist: HERR, erquicke mich nach Deinen Rechten (oder Verordnungen, Bestimmungen). Eine der wichtigsten Bestimmungen, die der Herr uns für das Gebet gegeben hat, finden wir in Johannes 14,13: Und was ihr bitten werdet in Meinem Namen, das will Ich tun, auf dass der Vater geehrt werde in dem Sohne. Es gibt keine bessere Anweisung für das Gebet als diese Worte. Wer immer Ihn im Glauben an diese Verheissung erinnert, darf gewiss sein, dass er gehört wird. Denn der Herr steht zu jedem Wort, das Er je gesprochen hat!


  Mit herzlichen Grüssen aus Niederönz,
  Marcel Malgo




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Ein Glaubensbekenntnis

auf der Linie vom Biblisch-Reformatorischen Protestantismus
Pfarrer Reinhard Möller, Aesch BL / Schweiz -
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Jesus sagt

 Was Er euch sagt, das tut!
Johannes 2,5

Selig sind die geistlich Armen; denn ihrer ist das Himmelreich!
Matthäus 5,3

Jesus spricht hier über eine besondere Gruppe von Menschen, die einmal den Himmel bewohnen werden: Die geistlich Armen. Das sind diejenigen, die Paulus in 1Kor 1,26-28 töricht, schwach, unedel und verachtet nennt. Naturgemäss wehren wir uns dagegen, so dargestellt zu werden. Aber lasst uns bedenken, dass gerade solchen Menschen das Himmelreich gehört. Wer sich hier auf Erden zu den geistlich Armen zählt, hat bereits seinen Platz im Himmel: ihrer ist das Himmelreich! bezeugt Jesus klar und deutlich.

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Bedingungslos

Der Vater gab Seinen Sohn bedingungslos.
Der Sohn starb für mich bedingungslos.

Darum gehöre ich IHM bedingungslos:

Was ER plant, ist gut.
Was ER tut, ist richtig.
Was ER nicht tut, ist auch richtig.

Was immer in meinem Leben geschieht - es hat ausschliesslich mit Gott zu tun,
der souverän, aber in grosser Liebe und Treue mein Leben führt.






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